• Ulrike Westkamp Ulrike Westkamp
  • September 15, 2020

Liebe Weselerin, lieber Weseler,

Zum 4. Mal nach 2004, 2009 und 2014 bin ich mehrheitlich zur Bürgermeisterin unserer Heimatstadt Wesel gewählt worden. Ich freue mich sehr und bedanke mich herzlich für dieses Vertrauen.

es war ein ungewöhnlicher Wahlkampf und ein außergewöhnlich langer Wahlabend, bis um Mitternacht das Ergebnis feststand.

Meiner Gegenkandidatin und den 3 Gegenkandidaten danke ich für den fairen Wahlkampf.

Der Wahlkampf ist nun vorbei, jetzt gilt es, die Segel zu setzen. Die Parteien im neu gewählten Stadtrat und ich als wiedergewählte Bürgermeisterin müssen Kurs bestimmen und Fahrt aufnehmen, damit es für Wesel gut vorangeht!Ich will und werde in den nächsten 5 Jahren für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt mein Amt gewissenhaft, sachorientiert und mit Herz ausüben.

Nochmals herzlichen Dank für Ihr und Euer Vertrauen! Ihre und Eure Bürgermeisterin Ulrike Westkamp

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  • September 6, 2020

SCALA: 3. Niederrhein Filmfestival

Das Niederrhein Filmfestival hat sich inzwischen fest etabliert. Es ist weit über die Stadtgrenzen, über den Niederrhein hinaus, bekannt. Es genießt einen Top-Ruf.

Das hat sich auch wieder am Wochenende gezeigt. Aus weit über 1.000 Bewerbungen hatte die Jury die schwierige Aufgabe, die Gewinnerbeiträge auszuwählen. Gezeigt wurden am Abend im Scala Kulturspielhaus sehr unterschiedliche Beiträge. Die Palette reichte von einem Film über den Niederrhein/Wesel (Achtung: Grundlage waren Kohlezeichnungen) von Han Schröder über “10 Gebote für den Papst“ (Lars Giesen), den „Degustator“ (sehr beeindruckend!) mit Adnan Köse und „Dante vs. Mohamed Ali“ von Jannis Alexander Kiefer. Der letzte Film hat u.a. den Publikumspreis errungen.

Ein toller Abend! Peter Paic, Landratskandidat der SPD, und ich waren sehr angetan. Herzlichen Dank an die Macher des Niederrhein Filmfestivals um Stephan Hanf! Ein großes Dankeschön auch an Karin Nienhaus und ihr Team!

Super, dass Ihr wieder mit dem Scala gestartet seid!!!

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  • September 4, 2020

Wohnen und Leben in der Zukunft

Bezahlbarer, moderner und angemessener Wohnraum für alle Menschen ist das Thema unserer Zeit. Dies gilt nicht nur für Großstädte, sondern zunehmend auch in ländlicheren Regionen.

Daher startet die WeselPartei SPD ihre Wahlbroschüre „IN WESEL ZUHAUSE“ auch mit ihren Zielen zum Thema bezahlbarer Wohnraum, barrierefreie Wohnungen sowie Wohn- und Betreuungsangebote für ältere Menschen in Wesel.

Alexander Rychter, Vorstand und Verbandsdirektor vom Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen, referierte nun auf Einladung der SPD vor Architekten, Investoren und Vertretern des Bauvereins und der Wohnungsbaugenossenschaft im Restaurant Art zum Thema Wohnen. Er sagte, dass über viele Jahre bundesweit zu wenig gebaut worden sei, da es hieß „Deutschland ist gebaut“. In seinem äußerst engagierten Vortrag zeigte er auf, welche Schritte im Bereich Wohnen notwendig sind, um bis 2050 CO2 – neutral zu sein und dabei bezahlbaren (!) Wohnraum vorzuhalten. Mieterstrom, Dach – und Fassadenbegrünung, biodiverse Gestaltung von Gärten sowie eine geänderte Mobilität werden wesentliche Einflussfaktoren sein.

In Wesel selbst wurden in den letzten Jahren erfreulicherweise sowohl Wohnungen mit sozialer Wohnraumförderung (maximales Mietniveau 5,80 €) als auch frei finanzierte Wohnungen gebaut. Ende August 2020 gab es in unserer Stadt 2481 geförderte Wohneinheiten. Stark nachgefragt sind – wegen einer steigenden Zahl von Single–Haushalten – kleine Wohnungen. Auch größere Wohnungen sind, da es wieder mehr Kinder gibt, gefragt. Ich werde mich auch in Zukunft für bezahlbaren und den heutigen Standards angepassten Wohnraum in Wesel stark machen!

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  • August 30, 2020

Wahlkampf – und alle machen mit!

In den letzten 14 Tagen vor der Wahl zur Bürgermeisterin und zum Stadtrat schalten fast alle Parteien in Wesel einen Gang höher. In unserer auch so belebten Innenstadt sind noch mehr Menschen unterwegs – mit Abstand und Maske kein Problem.

Tolle Unterstützung erhalte ich von den Jusos, engagierte und kreative junge Menschen! Es macht ihnen und mir Spaß, zusammen für den Erfolg bei der Kommunalwahl zu kämpfen. Herzlichen Dank, Ihr seid Spitze!

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  • August 28, 2020

Würdevoller Neubürgerempfang

Im Ratssaal der Stadt Wesel konnten wir nun neun Menschen „live“ einbürgern. Sie waren zuvor bulgarische, türkische, mazedonische, russische und kosovarische Staatsangehörige. Viele von ihnen sind schon seit Jahren in Wesel heimisch.

Derzeit leben 62.685 Menschen in Wesel, davon besitzen 6261 Menschen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Sie stammen aus über 100 Ländern.

Die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen, ist mehr als ein Verwaltungsakt. Zum einen wird eine solche Entscheidung von Emotionen bestimmt. Zum anderen ist sie ein Bekenntnis zur Bundesrepublik Deutschland.

Ich gratuliere allen neuen deutschen Staatsbürgern und Staatsbürgerinnen zu ihrer Entscheidung! Corona bedingt musste die würdevolle Feier in einem kleinen Rahmen stattfinden. Ich habe mich gefreut, dass auch einige Ratsmitglieder und Familienangehörige der Einzubürgernden gekommen sind.

Wunderbar musikalisch abgerundet wurde der Empfang durch die Weseler Geigerin Sung Mi Marina Kim. Herzlichen Dank dafür!

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  • August 25, 2020

IN WESEL ZUHAUSE

Deine Stadt. Dein Leben. Deine Wahl. Der Wahlkatalog der SPD – DIE WESELPARTEI stellt Ihnen die 25 Kandidatinnen und Kandidaten für Wesels Stadtrat vor. In 72 Punkten lesen Sie darüber, wie die SPD die Zukunft für unsere Stadt gestalten will. Online verfügbar über diesen Link:

https://www.yumpu.com/de/document/read/63919609/in-wesel-zuhause

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Begehrtes Grün

Für den Kleingarten gibt es viele Bezeichnungen. Er wird gerne auch Schrebergarten, Laube, Parzelle, Datsche usw. genannt.
In Wesel gibt es insgesamt neun Kleingartenanlagen. In über 250 Kleingärten finden hier Menschen Entspannung und Freude an der Gartenarbeit. Grüne Gärten leisten einen wertvollen Beitrag zum Stadtklima, sind sozialer Treffpunkt und ermöglichen, eigenes Gemüse anzubauen. Bewundernswert finde ich, welche kleinen Paradiese die Kleingärtnerinnen und Kleingärtner in Wesel geschaffen haben.


In einem Gespräch mit dem Stadtverbandsvorstand der Weseler Kleingärten zeigte sich, dass zukünftig durch den Bau der Betuwe-Linie und der Südumgehung eine Reihe von Kleingärten wegfallen wird. Daher finde ich es wichtig, nach einem Ersatzgrundstück in Wesel zu suchen. Dafür setze ich mich ein.
Kleingartenanlagen gibt es in Deutschland schon seit über 200 Jahren. Seit geraumer Zeit erfreuen sie sich so großer Beliebtheit, dass es längere Wartelisten gibt. Die Corona-Krise hat die Nachfrage nach Schrebergärten noch einmal verstärkt. Ich finde es gut, dass es auch in Wesel möglich ist, für wenig Geld im Jahr einen kleinen Garten zu nutzen!

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Neuer Standort notwendig

Auf unsere Feuerwehr in Wesel ist immer Verlass. Sie besteht aus fünf freiwilligen Löschzügen im Stadtgebiet Wesel, und zwar Stadtmitte, Bislich, Büderich, Ginderich und Obrighoven. Darüber hinaus haben wir unsere hauptamtliche Feuerwehr.  Herzlichen Dank für die tolle Arbeit! Auch unsere starke Jugendfeuerwehr kann sich sehen lassen. Sie sorgt für Nachwuchs aus den eigenen Reihen. Eine gute Feuerwehr braucht auch gute Rahmenbedingungen. Dazu gehört eine für die Bedürfnisse der Feuerwehr geeignete Unterbringung. Die Hauptwache Kurfürstenring ist im Laufe der Jahrzehnte zu klein geworden. Zügig nach dem II. Weltkrieg wurde am Ring 1946 die Feuerwache errichtet. Noch heute befinden sich hier die Haupt-und Rettungswache sowie der Löschzug Stadtmitte mit den ehrenamtlichen Feuerwehrleuten. Dass ein Neubau vonnöten ist, konnte ich selbst bei „Hospitationen als Feuerwehrfrau“ feststellen. Ausdrücklich setze ich mich für den Bau einer neuen Wache ein. Dies ist eines meiner Ziele in der nächsten Wahlperiode. Geeignet scheint das Gelände der Stadtwerke an der Emmericher Str. zu sein. Es ist verkehrsgünstig gelegen und bietet den Vorteil, gemeinsam etwas mit den Stadtwerken zu machen.  






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  • August 20, 2020

Neuer Firmensitz in Wesel

Die aas GmbH Armaturen Anlagen Service hat in Wesel ihren Firmensitz neu gebaut. Voller Freude begrüßte Geschäftsführer Volker Wurzer nun wenige Gäste sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der neuen Fertigungs- und Konstruktionshalle. Die Firma konnte zum Glück eines der letzten freien Gewerbegrundstücke im Bereich Rudolf – Diesel – Straße kaufen. Zuvor war die Firma in gemieteten Räumlichkeiten an der Mercatorstraße aktiv. Auf einer Fläche von 3000 m² wurde ein fast 1200 m² großer zweigeschossiger Neubau mit Verwaltung, Lager und Fertigungs– bzw. Konstruktionshalle neu gebaut. Das lässt Platz für Wachstum. In diesem Jahr konnte die Firma bereits sieben neue Mitarbeiter einstellen. Die aas GmbH stellt Hochdruckarmaturen her. Sie betreut europaweit Kunden aus der Industrie und dem Energiesektor. Außerdem verfügt sie über eigene Patente. Ich freue mich, dass das dynamische Unternehmen seinen Hauptsitz in Wesel hat und wünsche viel Erfolg am neuen Standort. Herzlichen Glückwunsch!

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  • August 14, 2020

Nichts sollte Ihnen näher am Herzen liegen!

Jede und Jeder kennt wohl im Familien- und Freundeskreis oder vom Arbeitsplatz Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind. Diese Diagnose wirft aus der Bahn und stellt das eigene Leben und das der Familie auf den Kopf. Keine Frau kann verhindern, dass sie an Brustkrebs erkrankt. Aber jede Frau kann dazu beitragen, dass der Krebs früh entdeckt wird.

Uns SPD-Frauen liegt das Thema sehr am Herzen und wir wollten uns konkret über die Situation hier in Wesel informieren. Deshalb habe ich gemeinsam mit AsF-Frauen Vertreterinnen des Vereins „AktionB – Brustgesundheit am Niederrhein e.V.“ zum Gespräch eingeladen. Die AktionB ist seit 2006 in Wesel und am Niederrhein aktiv. Seit 2010 gibt es den Verein „AktionB – Brustgesundheit am Niederrhein e.V“.

Er will Frauen motivieren, Angebote zur Früherkennung von Brusterkrankungen zu nutzen. Von Beginn an habe ich den Verein aktiv unterstützt. Sehr gerne erinnere ich mich zum Beispiel an die BH-Ausstellung, die im gesamten Kreis Wesel für viel Aufsehen sorgte.

Im Gespräch mit Vereinsfrauen haben wir uns nun informiert, wie der Verein durch die Corona-Zeit kommt. Schließlich ist die Öffentlichkeitsarbeit nur unter erschwerten Bedingungen und Einschränkungen möglich. Dennoch versucht der Verein, auf sich und seine Anliegen aufmerksam zu machen. So waren die selbstgenähten pinken Mund-Nasen-Schutzmasken rasch vergriffen.  Die Vorsitzende des Vereins, Frau Dr. Daniela Rezek, machte noch einmal sehr deutlich, dass Früherkennungsuntersuchungen wie das Mammographie-Screening, Teilnahme an Krebsvorsorge oder regelmäßige Tastuntersuchungen lebensrettend sein können.

Ganz besonders in Corona-Zeiten möchte der Verein Frauen ermutigen, vorhandene Angebote wahrzunehmen. Leider machen immer noch zu wenig Frauen von den unterschiedlichen Früherkennungsmaßnahmen Gebrauch. Deshalb der dringende Appell an alle Frauen, auf sich und die eigene Gesundheit zu achten.

Diesem Appell schließe ich mich an: „Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit – Nichts sollte Ihnen näher am Herzen liegen“.  Wie ich erfahren habe, freut sich der Verein auch über Frauen, die sich im Verein engagieren möchten oder über Spenden, z.B. für den Hilfsfonds, den der Verein zugunsten von an Brustkrebs erkrankten Frauen eingerichtet hat. Auf der Homepage des Vereins www.aktion-b.de erfahren Sie mehr!